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Michael Schneeweiß, Jan Glühmann
Westsächsischen Hochschule Zwickau
Deutschland

Tieftemperaturmedien beim Fräsen schwer spanbarer und konventioneller Materialien

Tieftemperaturmedien beim Fräsen schwer spanbarer und konventioneller Materialien

Die Freisetzung von Leistungsreserven beim Fräsen schwer spanbarer, als auch konventioneller Materialien, kann durch die Nutzung von Tieftemperaturmedien zur Prozesskühlung erreicht werden. Standzeitsteigerungen von bis zu 30% an Vergütungsstählen und bis zu 85% an hitzebeständigem Stahlguss, wurden beim Fräsen mit CO2-Kühlung nachgewiesen. Mit dem entsprechenden Prozessverständnis, kann mittels kryogener Zerspanung eine weitere Reduzierung der zeitabhängigen oder aber der werkzeugabhängigen Kosten in den Teilefertigungen erzielt werden.

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Dirk Biermann, Sebastian Goeke, Meik Tilger
Institut für Spanende Fertigung Technische Universität Dortmund
Deutschland

Trockenbearbeitung keramischer Verschleißschutzschichten durch Bandschleifen

Trockenbearbeitung keramischer Verschleißschutzschichten durch Bandschleifen

Aufgrund stetig steigender Einsatzmöglichkeiten von Keramik in der industriellen Anwendung ergeben sich kontinuierlich neue Herausforderungen und Ansprüche an die verwendeten Werkstoffe und die zur Bearbeitung eingesetzten Fertigungsverfahren. Zur Erzielung einer hohen Oberflächengüte bei geringen Form- und Maßabweichungen werden Industriekeramiken im letzten Fertigungsschritt in der Regel spanend durch einen Schleifprozess bearbeitet [1-5]. Fortschritte hinsichtlich der Prozesseffizienz in Form eines gesteigerten Zeitspanvolumens ermöglichen den Einsatz von Schleifprozessen zunehmend auch in alternativen Anwendungsbereichen.

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Komet Group GmbH
Deutschland

Ultraharte Kompetenz

Die Komet Group tritt auf der EMO 2017 auch als Vollsortimenter für Werkzeuge mit ultraharten Schneidstoffen auf.
Die Komet Group tritt auf der EMO 2017 auch als Vollsortimenter für Werkzeuge mit ultraharten Schneidstoffen auf.

Werkzeuge mit ultraharten Schneidstoffen sind ein wichtiger Schlüssel für leistungsfähige und effiziente Bearbeitungsprozesse – insbesondere bei Leichtbauwerkstoffen. Die Komet Group, einer der führenden Komplettanbieter für Präzisionswerkzeuge, hat ihre diesbezügliche Kompetenz konsequent erweitert und vielfach standardisiert.

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Olaf Dambon, Thomas Bletek
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Deutschland

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen von optischen Gläsern

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen  von optischen Gläsern
Die Zerspanung von sprödharten Werkstoffen geschieht oftmals mit geometrisch undefinierter Schneide. Das Schleifen mit Diamantschleifwerkzeugen ist hierbei ein etabliertes Verfahren. Immer höhere Anforderungen an Werkstoffe, Prozesse und Bauteile erfordern aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Bei der Fertigung von optischen Bauteilen werden höchste Anforderungen an Formgenauigkeit und Oberflächenqualität gestellt. Das Ultrapräzisionsschleifen (UP-Schleifen) versucht diesen Anforderungen durch den Einsatz hochpräziser Maschinen und feinstkörniger Diamantschleifwerkzeuge gerecht zu werden.
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Sebastian Henkel, Jens Bliedtner, Matthias Rost, Christian Schulze, Martin Gerhardt, Michael Fuhr
Ernst-Abbe-Hochschule Jena Fachbereich SciTec
Deutschland

Untersuchungen zum Feinstschleifen von Quarzglas mittels kunstharz- gebundener Diamantwerkzeuge

Abb.1:  Feinstgeschliffene Quarzglasronden

Optische Gläser erlangen, durch die zunehmende Bedeutung der Optik in vielen Branchen, einen immer höheren Stellenwert. Die qualitativ hochwertige Bearbeitung optischer Bauteile ist allerdings mit hohem Aufwand verbunden. Das Polieren stellt meist den finalen Schritt in der Fertigungskette dar. Hierbei wird mittels losem Korn unter diversen Wechselwirkungen, die bis heute nicht vollständig geklärt sind, eine transparente, optisch möglichst fehlerfreie, Oberfläche erzielt.[1][2] Diese Bearbeitung mit ungebundenem Korn stellt jedoch einen meist langwierigen und schwierig kontrollierbaren Prozess dar. Bei den beiden Feinstbearbeitungsverfahren Läppen und Polieren hat die Verwendung des ungebundenen Korns in einer Suspension, zudem einen hohen Reinigungsaufwand zur Folge. Dies begründet das Ziel diese Verfahren mit Schleifprozessen, bei denen gebundenes Korn verwendet wird, soweit möglich zu ersetzen bzw. zu reduzieren. In diesem Zusammenhang stellen spezielle kunstharzgebundene Werkzeuge einen interessanten Ansatz dar. Nachfolgend sind Untersuchungen hinsichtlich der erzielbaren Oberflächengüte, bei Anwendung solcher Werkzeuge beschrieben. Darüber hinaus wird betrachtet, inwieweit die Vorbearbeitung durch die kunstharzgebundenen Werkzeuge die Bearbeitungszeit im finalen Polierprozess beeinflusst.

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Liebherr-Verzahntechnik GmbH
Deutschland

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Verzerrungsfreies Wälzschleifen präzisiert Zahnflanken

Kempten (Deutschland) – Liebherr-Verzahntechnik berechnet Mikrogeometrie von Zahnflanken und entwickelt so ein verzerrungsfreies Wälzschleifen für Flankenlinienmodifikationen.

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Neher Group
Deutschland

Vom „simplen“ Diamantwerkzeug zum Systemlieferanten

Der Name Neher steht für hochwertige PKD-Sonderwerkzeuge, die den Fertigungsprozess von Getriebe- und Lenkungsgehäuse, Motorblöcken und Zylinderköpfen optimieren.

Der Name „Neher“ ist in der Metallbearbeitung ein Begriff für hochwertige PKD-Sonderwerkzeuge, die den Fertigungsprozess von Getriebe- und Lenkungsgehäuse, Motorblöcken und Zylinderköpfen optimieren. Doch das Unternehmen hat sich zum Systemanbieter weiterentwickelt, der nicht nur Werkzeuge aus PKD und CVD anbietet, sondern ein Gesamtpaket, das auch Spannvorrichtungen, Förder- und Hebemittel sowie Dichtheitsprüfanlagen der bearbeiteten Teile enthält. Die Neher-Group bietet erweitertes Produktportfolio bis zur Dichtheitsprüfung.

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Deutschland

Was kann der Laser und was noch nicht?

Was kann der Laser und was noch nicht?

Ausblick auf die Lasys 2016 in Stuttgart

Auf der Lasys, internationale Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, werden neueste Lasertechnologien und -anwendungen für Besucher greifbar. Im Fachforum „Lasers in Action“ erfahren Anwender aus der Industrie an allen drei Messetagen, wie sich Lasertechnologie und Markt entwickeln. Damit erhalten Sie wichtiges Know-how, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und Produktivität in der Fertigung zu erhöhen.

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Eckart Uhlmann, Mitchel Polte, Dirk Oberschmidt, Julian Polte, Armin Löwenstein
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in Berlin
Deutschland

Werkzeugkonzept zum Mikrofräsen mit superharten Schneidstoffen

Werkzeugkonzept zum Mikrofräsen  mit superharten Schneidstoffen

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung von Mikrofräswerkzeugen aus Hartmetall und zeigt den Bedarf für neuartige Mikrofräswerkzeuge auf. Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) und die Mössner GmbH Diamantwerkzeuge haben ein an den aktuellen Herausforderungen im Mikroformenbau orientiertes Werkzeugkonzept für Mikrofräswerkzeuge mit Vollschneiden aus superharten Schneidstoffen entwickelt. Darüber hinaus wird das Verschleißverhalten eines kommerziell erhältlichen Mikrofräswerkzeuges mit einem Mikrofräswerkzeug der neuesten Generation für den Einsatz von Schneiden aus superharten Schneidstoffen verglichen.

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Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG
Deutschland

Wettbewerbsfähigkeit bei Mobilhydraulik-Teilen deutlich gesteigert

Wettbewerbsfähigkeit  bei Mobilhydraulik-Teilen  deutlich gesteigert

Mit der neu gelieferten Feinschleifmaschine Supfina Spiro F7 baut der Spezialist für Präzisionsteile Urben + Kyburz AG, Schweiz, sein Produktspektrum und auch seine Wettbewerbsfähigkeit aus. Die neue, hochproduktive Anlage wird zum Feinschleifen von Mobilhy-draulik-Teilen eingesetzt. Die Spiro überzeugt bei der Urben + Kyburz AG durch ihre hohe Flexibilität hinsichtlich der Werkstoffe sowie durch die Höchstpräzision bei der Planparallelität der Funktionsoberflächen. Rolf Urben, Geschäftsführer bei Urben + Kyburz AG: „Mit der Spiro stoßen wir in eine neue Fertigungsdimension vor – sowohl im Hinblick auf reproduzierbare Oberflächenqualitäten als auch in der Kostenreduzierung, die sich durch die Prozesskettenoptimierung und die Batch-Mode-Bearbeitung ergibt.“

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Dr.-Ing. Peter Beyer, Jon Van Sant, Andreas Planakis
Meister Abrasives AG
Schweiz

“Tailored Solutions” in Vit-CBN - Optimierung des G-Wertes als Funktion des CBN-Kristalls

“Tailored Solutions” in Vit-CBN -  Optimierung des G-Wertes als Funktion  des CBN-Kristalls

Einleitung

Die folgende zweiteilige Dokumentation stellt Ansätze zur systematischen Verbesserung etablierter Anwendungen beim Einsatz von keramisch gebundenen CBN-Schleifwerkzeugen (Vit-CBN) vor, die sich durch gezielte Optimierung des gesamten Systems Schleif- und Abrichtwerkzeug erreichen lassen.

Die erste Versuchsreihe zum Thema “Tailored Solutions" in Vit-CBN: Optimierung des G-Wertes als Funktion des CBN-Kristalls, untersucht den Einfluss unterschiedlicher CBN-Kristallqualitäten bei bereits optimierter Bindungsauslegung und vergleicht hier Annahmen auf Basis der intrinsischen Kristalleigenschaften mit realen Schleifergebnissen.

In einer folgenden zweiten Dokumentation, “Tailored Solutions“ in Vit-CBN: Swiss Air optimiert den Abrichtprozess, wird der Einfluss hochporöser Abrichtsysteme auf die nochmalige Leistungssteigerung des Prozesses dargestellt.

In der vorliegenden Versuchsreihe wurde, ausgehend von einer bereits in der Praxis etablierten Standardspezifikation, der Einfluss einer Auswahl verschiedener CBN-Kristalltypen auf die Leistungsfähigkeit des Werkzeuges untersucht. Dabei können Leistungssteigerungen bei gleichen Einsatzparametern von bis zu 55% erzielt werden.

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KOMET GROUP GmbH
Deutschland

„Standardwerkzeuge“ für die Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen

„Standardwerkzeuge“ für die Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen

In Zeiten wachsenden Bewusstseins rund um das Thema Energie, Energieeinsparung und Energieeffizienz gewinnt das Segment Leichtbau an Bedeutung. Verbundmaterialien erobern in rasantem Tempo immer größere Marktanteile. Deren herausragende Werkstoffeigenschaften stellen aber auch hohe Anforderungen an die Hersteller von Präzisionswerkzeugen. Die Komet Group hat sich diesen gestellt und eine neue Klasse von Diamant-Werkzeugen entwickelt, die sich durch innovative Geometrie und Schneidstoffe besonders gut für das Zerspanen von Faserverbundwerkstoffen eignen.

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