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Artikel mit den Schlüsselbegriffen CVD-DIAMANT

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Klaus Prem, Dr. Matthias Schreck,Dr. Martin Fischer, Dr. Stefan Gsell
Experimentalphysik IV Institut für Physik Universität Augsburg
Deutschland

Ein 155-Karäter mit 92 mm Durchmesser: der größte synthetische Diamant der Welt kommt aus Augsburg

Ein 155-Karäter mit 92 mm Durchmesser:  der größte synthetische Diamant der Welt kommt aus Augsburg

Nach 25 Jahren intensiver Forschung ist Physikern der Universität Augsburg erstmals die Synthese von einkristallinen Diamantscheiben gelungen, die hinsichtlich ihrer Fläche selbst den Vergleich mit den Kronjuwelen der englischen Königin nicht scheuen müssen. In der renommierten Zeitschrift Scientific Reports berichten sie jetzt über ihre spektakulären Ergebnisse und über den langen Weg zu diesem Erfolg.

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Steffen Henze, Jan Gäbler und Eckart Uhlmann
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Deutschland

Schichthaftungsprüfung von CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Schichthaftungsprüfung von  CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen  mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Mit Diamant beschichtete Hartmetallwerkzeuge eignen sich hervorragend für die Zerspanung von Grafit, faserverstärkten Kunststoffen und Aluminiumlegierungen. Am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig werden Siliziumcarbid-Zwischenschichten als Alternative für die bis heute notwendige Ätzvorbehandlung des Hartmetallgrundkörpers entwickelt. Ziel ist die Vermeidung einer Schwächung der Randzone des Hartmetalls sowie die Erweiterung der einsatzfähigen bzw. beschichtbaren Hartmetallsorten. Für die Entwicklung der Zwischenschicht ist es wichtig, eine geeignete Schichthaftungsprüfung zur Verfügung stellen zu können, damit die Beschichtungsqualität sichergestellt werden kann. Gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der Technischen Universität Berlin wurden in einem zweijährigen Forschungsprojekt umfangreiche Vergleichsuntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Partikelstrahl-, Impact- und Anwendungstests werden hier vorgestellt.

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Eckart Uhlmann, Bartek Stawiszynski, Falk Protz
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin
Deutschland

Siliziumnitride für die Anwendung als CVD-diamantbeschichtetes Vollkeramikfräswerkzeug bei der Zerspanung von modernen faserverstärkten Kunststoffen

Abbildungen: IWF

Die Zerspanung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) stellt eine der aktuellsten Herausforderungen in der Werkzeugherstellung dar. Neue Schneidstoffe und -geometrien werden entwickelt, um die spanende Bearbeitung dieser modernen Hochleistungswerkstoffe zu ermöglichen. Heutzutage werden üblicherweise unbeschichtete bzw. beschichtete Hartmetallwerkzeuge in der verarbeitenden Industrie eingesetzt, die ein nachteiliges Einsatzverhalten (z. B. hohe Schneidkantenverrundung oder Freiflächenverschleiß) nach bereits kurzer Prozesszeit aufweisen. Am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin (IWF) wird eine Alternative zum Schneidstoff Hartmetall für die Zerspanung von FVK angewendet. Verschiedene Sorten von Siliziumnitrid werden auf ihre Schneidgeometriegestaltbarkeit überprüft und der erfolgversprechendste Typ im Einsatz als CVD-diamantbeschichtetes Vollkeramikwerkzeug beim Umfangfräsen von FVK untersucht. Die Ergebnisse der Verschleißanalyse werden dargestellt.

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Dr. Claus Dold
Ewag AG
Schweiz

Think Laser! Technologie mit starkem Wachstumspotenzial

Think Laser! Technologie mit starkem Wachstumspotenzial
Ewag ist Synonym für innovative Fertigungslösungen in der Werkzeugherstellung und seit nun mehr als 35 Jahren mit der Formgebung von Diamantschneiden international im Markt tätig. Bereits in den achtziger Jahren bewies Ewag Pioniergeist mit der Kombination von Erodieren und Kraft geregeltem Oszillationsschleifen von PKD-Schneidstoffen in einer Aufspannung.
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