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Sierra Leone: Heimat der Blutdiamanten

Sierra Leone: Heimat der Blutdiamanten

Die Diamantvorkommen von Sierra Leone sind einmal legendär gewesen. Zehn Jahre nach Beendigung des Bürgerkrieges kann sich das Land aber nur schwer vom Image der Blutdiamanten und Greueltaten erholen. Dabei gehört diese Zeit der Vergangenheit an.

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Diamanten aus dem Kongo: Vom adeligen Privatbesitz bis hin zur Geheimdienst-Spielwiese

2012 wies sich das Foreign Policy Magazine der Demokratischen Republik Kongo den zweiten Platz auf der Liste der "10 top most failed states" zu. An erster Stelle stand Somalia, drei weitere diamantenproduzierende afrikanische Länder, nämlich Simbabwe, die Zentralafrikanische Republik und die Cote d' Ivoire nahmen die Plätze 5, 10 und 11 ein. Der Maßstab für die Zuordnung als gescheiterter Staat umfasst in erster Linie die Parameter "wirtschaftlicher Niedergang, Verletzung von Menschenrechten, allgemeine Gesetzlosigkeit und Mangel an Sicherheit". Leider genügt die Demokratische Republik Kongo den Anforderungen auf geradezu vorbildliche Art und Weise, im Human Development Index der Vereinten Nationen nimmt sie den letzten Platz ein. Dabei besitzt das Land reiche Bodenschätze, mit denen es auf einer weltweiten Ranking-Liste einen der oberen Platz einnehmen könnte.

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Zentralafrikanische Republik: Diamanten, die vom Verdacht der „Blutdiamanten“ nicht so leicht reingewaschen werden können

Zentralafrikanische Republik: Diamanten, die vom Verdacht der „Blutdiamanten“ nicht so leicht reingewaschen werden können

In der infrastrukturarmen Zentralafrikanischen Republik stehen die Diamantvorkommen an erster Stelle der ausgebeuteten Bodenschätze. Das Land verfügt allerdings auch über Vorkommen an Gold, Uran, Kupfer und Zink. Da dieser Staat kaum über produzierendes Gewerbe, Tourismus oder einen nennenswerten Dienstleistungssektor verfügt, sind Exploration sowie Verkauf von Diamanten sowie der Export von Tropenhölzern die größten und wichtigsten Einnahmequellen.

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Diamanten von der Goldküste

Diamanten von der Goldküste

Zunächst spielten Diamanten nur eine Nebenrolle: Ghana ist ein westafrikanischer Staat, der im Westen an die Elfenbeinküste, im Norden an Burkina Faso, im Osten an Togo und im Süden an den Atlantischen Ozean grenzt. Die Hauptstadt Akkra liegt an der Küste. Der Name „Ghana“ ist vermutlich arabischen Ursprungs, er dürfte auf die alte westafrikanische Stadt mit gleichem Namen zurückgehen, über deren Verbleib nichts mehr bekannt ist. Die Diamanten haben überwiegend „nur“ Industriequalität.