Industrie 4.0 erfordert mehr Offenheit

Austausch über digitale Herausforderungen auf der EMO Hannover

Frankfurt am Main// Trotz phantastischer digitaler Chancen steht für Prof. Dr.-Ing. Frank Barthelmä, Geschäftsführer und Institutsleiter der GFE – Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V. – eines fest: Ohne mehr Offenheit in der Werkzeugindustrie und in den Anwenderbranchen geht die digitale Industrie 4.0-Rechnung vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht auf. Grund genug für den thüringischen Werkzeugfachmann, sich auf der EMO Hannover 2017 nicht nur zu informieren, sondern auch um Mitstreiter für die digitale Netzwerkarbeit zu werben.

Artikelnummer:

062-074