Alle Artikel aus dem Bereich "Laserbearbeitung":

Seitenaufrufe: 4949
Tobias Eschenberg, Tiago Borsoi Klein, Alexander Mattes
Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), Fraunhofer IPK
Deutschland

Einsatz von Pikosekundenlasern zur Modifikation von Hochleistungswerkzeugen

Die Modifikation von Hochleistungswerkzeugen stellt für die Werkzeugindustrie ein immenses wirtschaftliches Potenzial dar. Werkzeuge, die mit einem hochharten Schneidstoff beschichtet sind, kosten in ihrer Anschaffung zwar mehr, sind von ihrem Einsatzverhalten jedoch deutlich effizienter als kommerzielle Werkzeuge und sichern dazu noch eine höhere Qualität des bearbeiteten Halbzeugs.

Seitenaufrufe: 5430
Bettonville
Deutschland

Entwicklung des Lasersystems UltraShape II: Erfahrungen und Resonanz

In der DIAMOND BUSINESS, Ausgabe 1/2009, berichteten wir über UltraShape II, ein innovatives Lasersystem für Diamantbearbeitung des belgischen Traditionsunternehmens Bettonville. Wir stellen in dieser Sonderedition die Firma und ihre Ausrichtung vor.

Seitenaufrufe: 4219
Walter Hühn
Element Six GmbH
Deutschland

Im Diamant steckt weiterhin hohes Zukunftspotenzial

Im Diamant steckt weiterhin hohes Zukunftspotenzial

Die Standard-Einsatzbereiche von industriellen Diamanten sind bekannt. Bei Element Six zeigt ein Standard-Auftragsformular für Kunden, dass Diamanten in Anwendungen wie z.B. Schneiden, Schleifen, Bohren, Scherschneiden und Polieren und in Branchen wie z.B. Raumfahrt, Bauwesen und Energie zum Einsatz kommen.

Seitenaufrufe: 7272
Sauer GmbH Lasertec
Deutschland

Laser-Komplettbearbeitung von Schneidkanten, Freiwinkeln und Spanleitstufen in PKD / CVD

Laser-Komplettbearbeitung von Schneidkanten, Freiwinkeln und Spanleitstufen in PKD / CVD

Die Lasertec PrecisionTool-Baureihe der Gildemeister-Tochter Sauer demonstriert Vorteile der 5-Achs-Laserbearbeitung von ultraharten Schneidwerkstoffen wie PKD und CVD gegenüber konventionellen Schleif- oder Drahtschneideverfahren.

Seitenaufrufe: 4757
Marcel Henerichs, Claus Dold, Konrad Wegener
Deutschland

Laserbearbeitete Diamantwerkzeuge ermöglichen hocheffiziente Bearbeitung von CFK für die Luftfahrtindustrie

Laserbearbeitete Diamantwerkzeuge ermöglichen hocheffiziente Bearbeitung von CFK für die Luftfahrtindustrie

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) verfügen über herausragende mechanische Eigenschaften bei geringem Gewicht. Diese Eigenschaften macht die Verwendung des Werkstoffes insbesondere für die Luftfahrtindustrie, den Automobilbau, Sportgerätehersteller sowie die Energiegewinnung interessant. Die zunehmende Verwendung von CFK erfordert effiziente Maschinenlösungen und leistungsfähige Zerspanwerkzeuge.

Seitenaufrufe: 5553
Laserpluss AG
Deutschland

Lasertechnik steigert die Qualität von Diamantwerkzeugen und eröffnet neue Einsatzfelder

Lasertechnik steigert die Qualität von Diamantwerkzeugen und eröffnet neue Einsatzfelder

Ein wichtiges Thema der EMO ist die Bearbeitung von innovativen zukunftweisenden Werkstoffen. In vielen Fällen können präzise gefertigte Diamantwerkzeuge die Lösung sein. Diese herzustellen ist jedoch mit herkömmlichen Verfahren kostenintensiv.

Seitenaufrufe: 2772
Sauer GmbH Lasertec
Deutschland

Mit dem Laser in eine neue Dimension der Schneidkantenbearbeitung

Mit dem Laser in eine neue Dimension der Schneidkantenbearbeitung

Wo konventionelle, mechanische Bearbeitungsverfahren, wie etwa das Schleifen und Erodieren, durch den Einsatz zu hoher Prozesskräfte sowie durch negative, thermische Reaktionen in Diamant-Schneidstoffen bereits heute an ihre Grenzen stossen, da kann innovative Laser-Technologie Stärken ausspielen.

Seitenaufrufe: 4169
Ewag AG
Schweiz

Neue Maßstäbe bei der Laserbearbeitung

Neue Maßstäbe bei der Laserbearbeitung

Die Ewag Laser Line setzt neue Maßstäbe bei der Laserbearbeitung von superharten Werkstoffen. Modernste Lasertechnologie ermöglicht ein wirtschaftliches Fertigen von Außenkontur und Spanleitstufe in einer Aufspannung. ...

Seitenaufrufe: 4554
Deutschland

Quantensprung bei der Zerspanung mit Diamantschneiden

Die Herstellung von polykristallinem CVD-Dickfilm-Diamant für Zerspanungswerkzeuge ist bereits seit mehr als zehn Jahren bekannt. Hierbei handelt es sich um ein echtes polykristallines Diamantmaterial ohne Binder im Gegensatz zum bekannten PKD-Schneidstoff mit meist auf Cobalt basierenden Binderanteilen.

Seitenaufrufe: 4150
LASERPLUSS AG
Deutschland

Wie Licht Werzeuge entstehen lässt

Kaum ein Produkt in unserer Umgebung kommt bei seiner Herstellung an Span abhebenden Werkzeugen vorbei. Selbst der Stuhl, auf dem Sie gerade sitzen (auch wenn er aus Holz ist) wird mit Diamant-Werkzeugen bearbeitet.

Seitenaufrufe: 4098
Tilo Michal, Dr. Stefan Brand
Vollmer Gruppe
Deutschland

„Wenn wir mit dem Laser auf den Markt gehen, dann werden wir ihn direkt an der Schneidkante einsetzen, um diese präziser zu schärfen“

„Wenn wir mit dem Laser auf den Markt gehen, dann werden wir ihn direkt an der Schneidkante einsetzen, um diese präziser zu schärfen“

Noch vor wenigen Jahren ist die Lasertechnologie in der Fertigung faktisch nur der Beschriftung von Werkstücken vorbehalten gewesen. Mittlerweile ist sie aber in vielen unterschiedlichen Disziplinen recht selbstsicher zu Hause:

Seitenaufrufe: 2928
GFH Gmbh
GFH GMBH
Deutschland

Effizientere Lasermikrobearbeitung dank flexibler Pulszüge

Effizientere Lasermikrobearbeitung  dank flexibler Pulszüge

Laser mit ultrakurzen Pulsen sind bislang meist das Mittel der Wahl, um in der Mikrobearbeitung an die Grenzen des technisch Machbaren zu gehen. Allerdings erfordert dieses Verfahren in der Regel sehr lange Prozesszeiten, weshalb eine Umsetzung in Serienanwendungen nur bei Produkten mit einer sehr hohen Wertschöpfung wirtschaftlich realisierbar ist. Burst-Lasern ermöglicht hohe Qualität bei kurzen Prozesszeiten und bietet somit eine Alternative.

Seitenaufrufe: 328
M.Sc. Markus Prieske
BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
Deutschland

Abscheidung von CVD-Diamantschichten an der Atmosphäre

Abbildungen: BIAS
Abbildungen: BIAS

Synthetisch hergestellte polykristalline Diamantschichten haben sich in der Industrie als bewährte Funktionsschichten etabliert. Diamantschichten finden aufgrund höchster Verschleißfestigkeit, welche auf höchste Härte sowie chemischer Inertheit zurückzuführen ist, Anwendung als Verschleißschutzschicht auf Werkzeugen für die industrielle Produktionstechnik. Weitere vielfältige, herausragende Eigenschaften wie exzellente thermische Leitfähigkeit, hoher elektrischer Widerstand, große optische Bandlücke und einer guten Biokompatibilität machen Diamantschichten prädestiniert für viele Anwendungen, beispielsweise im Bereich der Optik, wie der Spektroskopie mit infrarotem Licht oder im Bereich der Halbleitertechnologie zur Kühlung elektronischer Schaltungen.

Seitenaufrufe: 3085
Maximilian Warhanek, Gregory Eberle, Christian Walter, Bruno Frei, Konrad Wegener
ETH Zürich Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigung (IWF)
Schweiz

DIPLAT – Entwicklung neuartiger Funktionalitäten von Diamant und anderen ultraharten Materialien durch integrierte Puls-Laser Abtrag-Technologie

DIPLAT – Entwicklung neuartiger  Funktionalitäten von Diamant und anderen ultraharten Materialien durch integrierte Puls-Laser Abtrag-Technologie
Diamanten und andere ultraharte Materialien (z.B. kubisches Bornitrid) haben außerordentliche mechanische und thermische Eigenschaften, welche sie besonders widerstandsfähig in Bezug auf Verschleiß machen. Dies macht sie attraktiv für die Produktion von einem breiten Spektrum an Produkten mit hoher Wertschöpfung wie z.B. Hochleistungswerkzeuge und „Smart Tools“. Dieselben extremen Eigenschaften, welche die Stärken dieser Materialien ausmachen, führen jedoch auch zu entsprechenden Herausforderungen bei ihrer Bearbeitung. Im Speziellen bei der effizienten und präzisen Bearbeitung von 3D-Werkzeuggeometrien und Strukturen stoßen heutige Technologien an ihre Grenzen. Das Projekt DIPLAT reagiert auf die Nachfrage nach hochgenauen und flexiblen Herstellungsprozessen für Werkzeuge aus ultraharten Materialien. Durch die intelligente Nutzung der neuesten Entwicklungen bei kurz und ultrakurz gepulsten Hochleistungslaserquellen wird ein neues Herstellungsverfahren basierend auf Puls-Laser-Abtrag (PLA) entwickelt. Dieses wird für diverse industrielle Anwendungen demonstriert. DIPLAT ermöglicht damit die Ausschöpfung des vollen Potenzials von ultraharten Werkzeugmaterialien durch erhöhte Funktionalitäten, herausragende Leistungsfähigkeit und überlegene Standzeiten.
Seitenaufrufe: 4146
Josquin Pfaff, Maximilain Warhanek, Paul Butler-Smith, Konrad Wegener
ETH Zürich – Institut für Werkzeug- maschinen und Fertigung (IWF)
Schweiz

DIPLAT: Ultrakurzpulslaserbearbeitung von Diamantwerkzeugen

Abbildungen (ETH Zürich/IWF)
Abbildungen (ETH Zürich/IWF)

Neben der klassischen Synthese bei hohem Druck und hoher Temperatur hat sich die Abscheidung von polykristallinem CVD-Dickschichtdiamant oder monokristallinem Diamant (MKD) aus der Gasphase als Herstellungsverfahren bereits seit Jahren fest etabliert. Ein neues Konzept verbindet die Skalierungsvorteile der Gasphasenabscheidung mit dem Einkristallwachstum und ermöglicht so erstmals MKD von exzellenter Homogenität für Schneidkanten mit Längen von über 20 mm. Wichtige Eigenschaften der Kristalle wie Transparenz oder elektrische Leitfähigkeit lassen sich über weite Bereiche kontrolliert einstellen.