Alle Artikel aus dem Bereich "Erodieren":

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Deutschland

Bearbeitung: Drahterodieren statt schleifen

Bearbeitung: Drahterodieren statt schleifen

Der Einsatz von polykristallinem Diamant (PKD) als Werkstoff für Formdrehmeißel, Rotationswerkzeuge (Fräser) und Wendeschneidplatten nimmt stetig zu. Die hohen Standzeiten der Schneiden hängen unmittelbar mit deren Geometrie und der Oberflächengüte zusammen.

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Deutschland

Der Low Cost Erodierchampion für PKD

Mit der Fath FLC gibt es jetzt ein hochvariables Erodier-Multitalent, das den Einstieg in das Erodieren von PKD-Werkzeugen kostengünstig eröff net. Die fünfachsige, simultan arbeitende CNC-Maschine Made in Germany, bietet ein hochsolides Gussgestell, ein Endlosmagazin optional, superleichtes Handling und einen Profi l-Editor. Sie ist sowohl als Senk- und Bohrerodiermaschine, als auch als Rotationserodiermaschine einsetzbar - und das alles zu einem attraktiven Preis.

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Andron GmbH
Deutschland

Funkenerosion: Verkürzte Fertigungszeiten durch Graphit

Der Werkstoffwechsel von Kupfer zu Graphit ist in vollem Gange: Eine gute Zerspanleistung, kürzere Bearbeitungszeiten und hohe Temperatur- und Formstabilität sprechen für Graphit als Elektrodenmaterial.

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Eckart Uhlmann, Christoph Hein, Robert Bolz
IWF TU Berlin
Deutschland

Direktstrukturierung von CVD-Diamant durch Laserablation

Direktstrukturierung von CVD-Diamant durch Laserablation
Das Fertigungsverfahren Funkenerosion (EDM, Electrical Discharge Machining) wird unter anderem bei der Herstellung von Mikrospritzguss- und Mikroprägewerkzeugen eingesetzt. Aufgrund der gewünschten hohen Verschleißfestigkeit dieser Werkzeuge, die mit entsprechenden mechanischen Eigenschaften wie hoher Härte und hoher Festigkeit des jeweiligen Werkstoffes einhergehen, sind bestimmte Strukturen mit spanenden Fertigungsverfahren oft nur schwer, bei komplexen Geometrien überhaupt nicht fertigbar. Die Funkenerosion, mit ihrer thermischen Wirkungsweise unabhängig von mechanischen Werkstoffeigenschaften, deckt diesen Bereich ab und stellt ein geeignetes Verfahren zur Herstellung komplexer Mikrogeometrien dar. Neben den EDM-Parametern hat auch der Werkzeugelektrodenwerkstoff großen Einfluss auf Bearbeitungsdauer, Verschleißverhalten und Bearbeitungsergebnis des EDM-Prozesses [1, 2]. Im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts wird am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der TU Berlin mit Unterstützung des Lehrstuhls für Werkstoffkunde und Technologie der Metalle WTM der FAU Erlangen-Nürnberg der Einsatz von strukturierten bordotierten CVD-Diamantfolien als Werkzeugelektroden für die Mikrofunkenerosion erforscht. Dieser Werkstoff eignet sich aufgrund seiner Eigenschaften wie hoher Schmelztemperatur TS, einer hohen Wärmeleitfähigkeit λW und der hohen mechanischen Festigkeit σ bei geringer Masse für den Einsatz im µEDM-Bereich [3]. Die Herstellung der Diamantfolien erfolgt am WTM. Zur Mikrostrukturierung der CVD-Diamantfolien wird das Fertigungsverfahren Laserablation eingesetzt. Die folgend beschriebenen Untersuchungen zur Parameteroptimierung wurden am IWF durchgeführt.