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Klaus Prem, Dr. Matthias Schreck,Dr. Martin Fischer, Dr. Stefan Gsell
Experimentalphysik IV Institut für Physik Universität Augsburg
Deutschland

Ein 155-Karäter mit 92 mm Durchmesser: der größte synthetische Diamant der Welt kommt aus Augsburg

Ein 155-Karäter mit 92 mm Durchmesser:  der größte synthetische Diamant der Welt kommt aus Augsburg

Nach 25 Jahren intensiver Forschung ist Physikern der Universität Augsburg erstmals die Synthese von einkristallinen Diamantscheiben gelungen, die hinsichtlich ihrer Fläche selbst den Vergleich mit den Kronjuwelen der englischen Königin nicht scheuen müssen. In der renommierten Zeitschrift Scientific Reports berichten sie jetzt über ihre spektakulären Ergebnisse und über den langen Weg zu diesem Erfolg.

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Thomas Heep, Marius Siebers
Technische Universität Darmstadt
Deutschland

Einsatz kryogener Kühlstrategien bei der Schlichtbearbeitung von Vermicularguss mit polykristallinen Diamantschneidstoffen

Einsatz kryogener Kühlstrategien  bei der Schlichtbearbeitung von  Vermicularguss mit polykristallinen  Diamantschneidstoffen

Gusseisen mit Vermiculargraphit (GJV) zählt zu den schwer zerspanbaren Werkstoffen im Motorenbau und stellt insbesondere bei kontinuierlichen Schnittbedingungen hohe Anforderungen an den eingesetzten Schneidstoff. Diamantbasierte Schneidstoffe können unter Einhaltung notwendiger Randbedingungen eine wirtschaftliche Alternative für die Zerspanung von höherfestem GJV sein. Tribologische und zerspanungstechnologische Untersuchungen zeigen anhand von Analogieprozessen, wie die Wahl der Kühlstrategie und der Technologieparameter Einfluss auf die Verschleißentwicklung von PKD-Schneidstoffen nimmt.

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Eckart Uhlmann, Dirk Oberschmidt, Stephanie Frenzel, Julian Polte
Technische Universität Berlin
Deutschland

Einsatz von Bor-dotierten Diamanten beim sensorintegrierten UP-Diamantdrehen

Einsatz von Bor-dotierten Diamanten beim sensorintegrierten UP-Diamantdrehen

Für die Herstellung von optischen Bauteilen aus den Bereichen der Automobil-, Medizintechnik- oder Luft- und Raumfahrtindustrie ist die Ultrapräzisionsbearbeitung (kurz: UP) ein etabliertes Verfahren. Erst der Einsatz monokristalliner Diamantwerkzeuge mit kleinsten Schneidkantenrundungen rβ im zweistelligen Nanometerbereich ermöglicht die Herstellung optisch funktionaler Oberflächen, wie Spiegel, Gitter oder Linsen.

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Fritz Klocke, Dieter Lung, Tolga Cayli
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen
Deutschland

Einsatz von Hochleistungsschneidstoffen zur Bearbeitung intermetallischer γ-Titanaluminide

Einsatz von Hochleistungsschneidstoffen  zur Bearbeitung intermetallischer γ-Titanaluminide

Die Entwicklung moderner Flugzeugtriebwerke ist durch die Forderung nach steigender Effizienz, Gewichtsreduzierung und sinkendem Treibstoffverbrauch geprägt. Die steigenden Preise für Treibstoffe machen sich nicht nur an der Zapfsäule bemerkbar, sondern auch durch Kerosinzuschläge bei Flugreisen. Speziell bei Flugzeug-Triebwerken leitet sich hieraus die Forderung nach steigender Effizienz und damit einem sinkenden Treibstoffverbrauch ab.

Daher suchen Triebwerkshersteller nach neuen Möglichkeiten, den Wirkungsgrad ihrer Antriebsaggregate zu erhöhen. Ein erfolgreicher Weg zur Effizienzsteigerung von Triebwerken ist der Einsatz neuer und leichter Hochtemperaturwerkstoffe, wie intermetallische „Gamma-Titanaluminide“ - kurz γ-TiAl.

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Heike Kitzig, Bahman Azarhoushang, Rolf Rinderknecht
Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung Hochschule Furtwangen
Deutschland

Einsparung von Schleif- und Polier- vorgängen durch den Einsatz neuartiger Schleifwerkzeuge

Einsparung von Schleif- und Polier- vorgängen durch den Einsatz neuartiger Schleifwerkzeuge

Schleifen und Polieren sind Verfahren der Feinstbearbeitung, stehen meist am Ende einer Wertschöpfungskette und werden aus Kostengründen nur angewandt, wenn die Funktion des Endproduktes dies erfordert. Damit besteht grundsätzlich ein erhöhter wirtschaftlicher Zwang zur Rationalisierung. Beide Prozesse sind aufgrund der komplexen Wirkzusammenhänge (Bauteil, Werkzeug, Maschine, Verfahrens- parameter) in vielen Fällen nur durch hochqualifiziertes Personal ausführbar und unterliegen steigenden Anforderungen an die Umweltverträglichkeit.

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Worldwide Superabrasives LLC
Worldwide Superabrasives LLC
Vereinigte Staaten

Entdecken Sie die neue Welt der Wissenschaft und Technik rund um Superschleifmittel

Entdecken Sie die neue Welt der Wissenschaft und Technik rund um Superschleifmittel
© Worldwide Superabrasives LLC

Es benötigt Branchenexpertise, intensive, tiefgehende, wissenschaftliche Forschung und Analyse, sorgfältiges Engineering und den Einsatz modernster Engineering-Werkzeuge für die Entwicklung der nächsten Generation superabrasiver Produkte. Aus diesem Grund haben wir uns unermüdlich mit der Entwicklung des Superabrasiven Prozess Optimierungs Centers befasst (S.P.O.C.). S.P.O.C. ist das Ergebnis unseres Einsatzes und Bestrebens, den Wunsch unserer Kunden nach unübertroffener Leistungswirksamkeit und analytischen Daten zu erfüllen, was für die Entwicklung optimierter superabrasiver Produkte und Werkzeuge mit Einsatz- und Leistungsfähigkeit auf dem höchstmöglichen Level entscheidend ist.

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Dirk Biermann, Timo Bathe, Michael Kansteiner, Sebastian Goeke
c/o Institut für Spanende Fertigung Technische Universität Dortmund
Deutschland

Entwicklungen zur Leistungssteigerung tribologisch beanspruchter Bauteile durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Entwicklungen zur Leistungssteigerung  tribologisch beanspruchter Bauteile  durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Die gezielte Strukturierung tribologisch beanspruchter Funktionsflächen durch Honen und Finishen stellt eine effiziente Möglichkeit zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensdauer hoch beanspruchter Bauteile dar. Der Honprozess bietet vielfältige Möglichkeiten die Oberflächentopographie und einzelne Materialanteilskenngrößen spezifisch einzustellen. Am Institut für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dortmund werden insbesondere zum Kurzhubhonen mit Finishbändern, auch Bandfinishen, Microfinishen oder Superfinishen genannt, diverse Ansätze verfolgt, um die Leistungsfähigkeit von Bauteilen und Werkzeugen über die eigentliche Oberflächenstrukturierung hinausgehend zu steigern.

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Krebs & Riedel Schleifscheibenfabrik GmbH & Co. KG
Deutschland

Familienunternehmen stellt sich komplexen Schleifaufgaben

Familienunternehmen  stellt sich komplexen Schleifaufgaben

Auf der Grindtec in Augsburg will auch das Familienunternehmen Krebs & Riedel Weiterentwicklungen, sowohl bei konventionellen, als auch bei keramisch gebundenen cBN- und Diamant-Schleifkörpern präsentieren.

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Tolga Cayli, Drazen Veselovac, Fritz Klocke
Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) Leibniz Universität Hannover
Deutschland

Fräsbearbeitung von intermetallischen γ-Titanaluminiden

Fräsbearbeitung  von intermetallischen γ-Titanaluminiden

Die steigenden Preise für Treibstoffe machen sich nicht nur an der Zapfsäule bemerkbar, sondern auch durch Kerosinzuschläge bei Flugreisen. Triebwerkshersteller suchen daher nach neuen Möglichkeiten, den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und den Wirkungsgrad ihrer Antriebsaggregate zu steigern. Ein erfolgreicher Weg zur Effizienzsteigerung von Triebwerken ist der Einsatz neuer und leichter Hochtemperaturwerkstoffe, wie intermetallische „Gamma-Titanaluminide“ - kurz γ-TiAl. Das Hauptaugenmerk der Turbinenhersteller liegt dabei auf den Niederdruckturbinenschaufeln einer Flugturbine, weil Niederdruckturbinenschaufeln zu den größeren Schaufeln gehören, die in einer Turbine zum Einsatz kommen. Turbinenschaufeln aus γ-TiAl, die bei höheren Prozesstemperaturen den auf sie wirkenden Belastungen standhalten und gleichzeitig etwa nur halb so schwer sind als die derzeit noch dominierenden Nickelbasislegierungen und Sonderstähle, stellen eine hervorragende Alternative dar. Durch das geringere Gewicht einer γ-TiAl-Niederdruck-Turbinenschaufel im Vergleich zu einer Nickelbasislegierung lässt sich das Gesamtgewicht einer Flugturbine auf direktem Wege reduzieren, Abb. 1. Darüber hinaus führt die Reduzierung der rotierenden Massen in der Turbine zu einer geringeren dynamischen Belastung. Dies ermöglicht eine weitere konstruktive Optimierung der Turbine, wodurch das Gesamtgewicht verringert wird.

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Dr. Mona Clerico
Walter Deutschland GmbH
Deutschland

Freie Geometriewahl durch PKD-Vein

Freie Geometriewahl durch PKD-Vein

Im Flugzeugbau spielen Kohlenstofffaser verstärkter Kunststoff (CFK) und Werkstoffverbunde aus CFK mit metallischen Komponenten eine immer wichtigere Rolle. Zu ihrer Bearbeitung kommen bevorzugt Werkzeuge aus Polykristallinem Diamant (PKD) und beschichtetem Vollhartmetall zum Einsatz. PKD-Werkzeuge der Walter AG sind mit der PKD-Vein-Technologie gefertigt, die zahlreiche Vorteile bei Schneidengeometrie und Prozesssicherheit bietet.

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Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH
Deutschland

Gemeinsam Richtung Zukunft

Die Herstellung von  MKD-Werkzeugen ist eine Handwerkskunst
Die Herstellung von MKD-Werkzeugen ist eine Handwerkskunst

Die Ultrapräzisionszerspanung mit monokristallinen Diamanten gehört zu den Königsdisziplinen der spanenden Bearbeitung mit geometrisch bestimmten Schneiden. Vor acht Jahren begann die enge Zusammenarbeit zwischen der Paul Horn GmbH und der Firma H10. Der Hartmetall-Werkzeughersteller aus Tübingen und die Spezialisten für technische Diamanten aus Pforzheim bündeln seither ihre gemeinsamen Stärken und erschließen dadurch neue Märkte.

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TSchmid Präzisionsschleiftechnik
Deutschland

Genauigkeit als Unternehmenszweck

Genauigkeit als Unternehmenszweck

Präzisions-Koordinatenschleifen mit Hartfräs-Mehrwert

Im Bereich mechanischer Qualitätsprodukte des Maschinen-, Anlagen-, Werkzeug- oder Fahrzeugbaus gibt es bestimmte Komponenten, die deutlich höhere Genauigkeitsanforderungen erfüllen müssen als die übrigen Bauteile.

Hier muss das Unternehmen entscheiden, ob es die oft eher kleinen Stückzahlen mit hohem Investitions- und Personalaufwand selbst herstellt oder hierfür lieber entsprechend qualifizierte externe Spezialisten heranziehen will.

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Eckart Uhlmann, Dirk Oberschmidt, Julian Polte, Mitchel Polte, Sebastian Guhde
Technische Universität Berlin
Deutschland

Glattdrücken von X32CrMoV5-1 mit mono-kristallinen Diamantwerkzeugen und translatorischer Werkstückbewegung

Glattdrücken von X32CrMoV5-1  mit  mono-kristallinen Diamantwerkzeugen  und translatorischer Werkstückbewegung
Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) führte Untersuchungen an X32CrMoV5-1 mit translatorischer Werkstückbewegung mit verschiedenen Glättwerkzeugen mit Sphären aus monokristallinem Diamant der Firma Mössner GmbH Diamantwerkzeuge durch. Das Werkzeugkonzept orientiert sich dabei an den aktuellen Herausforderungen beim Werkzeug- und Formenbau. Im Beitrag sind das Werkzeugkonzept und der Versuchsaufbau dargestellt. Darüber hinaus wird die Oberflächenrauheit in Abhängigkeit der seitlichen Zustellung und die erreichbare Vickershärte in Abhängigkeit der Zustelltiefe nach dem Glätten ausgewertet.
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Steinmetz Schleiftechnik
Deutschland

Großes Produktportfolio rund ums Abrichten

Großes Produktportfolio  rund ums Abrichten

Die Firma Steinmetz Schleiftechnik wird im Rahmen der Grindtec eine umfangreiche Produktoffensive zum Thema Abrichten starten, von Diamantrollen-Abrichtspindeln bis zu Radienabrichtgeräten. Weltweit über 3000 installierte Abrichteinheiten und Schleifspindeln und Techniker mit über 40 jährige Erfahrung sollen dabei alle auftretenden Probleme lösen helfen, Beispiele.

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Gühring KG
Deutschland

Gühring setzt verstärkt auf PKD-Werkzeuge

Gühring setzt verstärkt auf PKD-Werkzeuge

In ihrer Verschleißfestigkeit und Schärfe sind sie kaum zu übertreffen: PKD- und cBN-Werkzeuge garantieren lange Standzeiten, effiziente Schnittdaten, kurze Taktzeiten, hohe Vorschubgeschwindigkeiten und können mehrere Werkzeuge in sich vereinen und so den Fertigungsprozess erheblich verkürzen – ein paar junge Bearbeitungsbeispiele:

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