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Artikel mit den Schlüsselbegriffen FINISHEN

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Heike Kitzig, Bahman Azarhoushang, Rolf Rinderknecht
Kompetenzzentrum für Spanende Fertigung Hochschule Furtwangen
Deutschland

Einsparung von Schleif- und Polier- vorgängen durch den Einsatz neuartiger Schleifwerkzeuge

Einsparung von Schleif- und Polier- vorgängen durch den Einsatz neuartiger Schleifwerkzeuge

Schleifen und Polieren sind Verfahren der Feinstbearbeitung, stehen meist am Ende einer Wertschöpfungskette und werden aus Kostengründen nur angewandt, wenn die Funktion des Endproduktes dies erfordert. Damit besteht grundsätzlich ein erhöhter wirtschaftlicher Zwang zur Rationalisierung. Beide Prozesse sind aufgrund der komplexen Wirkzusammenhänge (Bauteil, Werkzeug, Maschine, Verfahrens- parameter) in vielen Fällen nur durch hochqualifiziertes Personal ausführbar und unterliegen steigenden Anforderungen an die Umweltverträglichkeit.

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Dirk Biermann, Timo Bathe, Michael Kansteiner, Sebastian Goeke
c/o Institut für Spanende Fertigung Technische Universität Dortmund
Deutschland

Entwicklungen zur Leistungssteigerung tribologisch beanspruchter Bauteile durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Entwicklungen zur Leistungssteigerung  tribologisch beanspruchter Bauteile  durch Oberflächenfeinstbearbeitung

Die gezielte Strukturierung tribologisch beanspruchter Funktionsflächen durch Honen und Finishen stellt eine effiziente Möglichkeit zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensdauer hoch beanspruchter Bauteile dar. Der Honprozess bietet vielfältige Möglichkeiten die Oberflächentopographie und einzelne Materialanteilskenngrößen spezifisch einzustellen. Am Institut für Spanende Fertigung (ISF) der TU Dortmund werden insbesondere zum Kurzhubhonen mit Finishbändern, auch Bandfinishen, Microfinishen oder Superfinishen genannt, diverse Ansätze verfolgt, um die Leistungsfähigkeit von Bauteilen und Werkzeugen über die eigentliche Oberflächenstrukturierung hinausgehend zu steigern.

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Eckart Uhlmann, Dirk Oberschmidt, Julian Polte, Mitchel Polte, Sebastian Guhde
Technische Universität Berlin
Deutschland

Glattdrücken von X32CrMoV5-1 mit mono-kristallinen Diamantwerkzeugen und translatorischer Werkstückbewegung

Glattdrücken von X32CrMoV5-1  mit  mono-kristallinen Diamantwerkzeugen  und translatorischer Werkstückbewegung
Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) führte Untersuchungen an X32CrMoV5-1 mit translatorischer Werkstückbewegung mit verschiedenen Glättwerkzeugen mit Sphären aus monokristallinem Diamant der Firma Mössner GmbH Diamantwerkzeuge durch. Das Werkzeugkonzept orientiert sich dabei an den aktuellen Herausforderungen beim Werkzeug- und Formenbau. Im Beitrag sind das Werkzeugkonzept und der Versuchsaufbau dargestellt. Darüber hinaus wird die Oberflächenrauheit in Abhängigkeit der seitlichen Zustellung und die erreichbare Vickershärte in Abhängigkeit der Zustelltiefe nach dem Glätten ausgewertet.
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Microdiamant AG
Microdiamant AG
Schweiz

Gut formuliert

Gut formuliert

Splendis ist die neue Generation von Diamantsuspensionen mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis für kleine und mittelgroße Volumen, so der Hersteller Microdiamant.

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Daniel Berger, Kai Rickens, Oltmann Riemer, Ekkard Brinksmeier
Labor für Mikrozerspanung (LFM) Universität Bremen
Deutschland

Neuartiges Werkzeugkonzept für verschleißfeste Diamantschleifscheiben

Neuartiges Werkzeugkonzept für verschleißfeste Diamantschleifscheiben

Bauteile mit optischen Funktionen stellen hohe Anforderungen bezüglich der erreichbaren Oberflächenrauheit, wobei optische Oberflächen typischerweise durch Polierprozesse erreicht werden, die jedoch zumeist aufwändig und langwierig sind. Das Ultrapräzisionsschleifen gewinnt daher in der Optikindustrie kontinuierlich an Bedeutung, denn je besser der vorhergehende Schleifprozess in Bezug auf die erreichbare Oberflächengüte ist, desto geringer fallen die Polierzeiten aus. Schleifend erzeugte Oberflächenrauheiten in optischer Qualität können an sprödharten Werkstoffen vor allem durch feinkörnige, kunstharzgebundene Diamantschleifscheiben erreicht werden. Diese Werkzeuge sind gekennzeichnet durch einen hohen Werkzeugverschleiß, sodass die Abrichtintervalle sehr kurz ausfallen, was wiederum zu hohen Nebenzeiten und somit steigenden Bearbeitungskosten führt. Der Einsatz von grobkörnigen, metallisch gebundenen Diamantschleifscheiben für das Ultrapräzisionsschleifen wird durch spezielle Abrichttechnologien möglich und kann in diesem Zusammenhang zu deutlich geringerem Werkzeugverschleiß führen [1,  2].

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Vandurit GmbH
Deutschland

Rollfeed Turning von Vandurit – Die Taktzeiten beim Drehen sinken um bis zu 90%

Fotos: Vandurit

Was ist das Erfolgsgeheimnis hinter effizienten Drehprozessen – gerade bei komplexen Bauteilen? Eine der wichtigsten Antworten lautet: Die Zahl der Bearbeitungsschritte muss sinken. Welche Dynamik dieser Ansatz entwickelt, demonstrieren die Werkzeugspezialisten von Vandurit mit ihrem neuen Verfahren „rollfeed Turning“ auf der EMO 2017: Eine speziell entwickelte Wendeschneidplatte rollt mithilfe eines zusätzlichen Aggregats über das Bauteil und bearbeitet in einer Bewegung bis zu drei Bauteilseiten. Das sorgt für bis zu 90% kürzere Taktzeiten und stark reduzierten Werkzeugverbrauch. Beim Vertikal-Pick-up-Drehen bis Futterdurchmesser 500mm kommt das Verfahren ab sofort exklusiv auf Emag Maschinen zum Einsatz. In den übrigen Maschinen-Segmenten – wie zum Beispiel Vertikal-Drehmaschinen mit Futterdurchmesser über 500mm, Horizontal-Drehmaschinen oder Bearbeitungszentren – können Maschinenhersteller das rollfeed Verfahren ab sofort einsetzen. Dasselbe gilt für den Retrofit-Bereich bei zerspanenden Unternehmen. Auch dort kann das rollfeed Turning jetzt auf jeder Maschine nachgerüstet werden.

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Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG
Deutschland

Supfina präsentiert neue Planfinish-Serie Face

Supfina präsentiert neue Planfinish-Serie Face

Superfinish mit Supfina bringt gute Ergebnisse. Das wissen weltweit tausende professionelle Anwender, die seit vielen Jahren erfolgreich die Superfinish-Verfahren und -Maschinen von Supfina einsetzen. Dieses Know-how bietet Supfina auch im Bereich der anspruchsvollen Planfinishbearbeitung an – mit einer konsequenten Neuentwicklung.

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Olaf Dambon, Thomas Bletek
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Deutschland

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen von optischen Gläsern

Ultrapräzisionsschleifen von Formwerkzeugen für das Präzisionsblankpressen  von optischen Gläsern
Die Zerspanung von sprödharten Werkstoffen geschieht oftmals mit geometrisch undefinierter Schneide. Das Schleifen mit Diamantschleifwerkzeugen ist hierbei ein etabliertes Verfahren. Immer höhere Anforderungen an Werkstoffe, Prozesse und Bauteile erfordern aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Bei der Fertigung von optischen Bauteilen werden höchste Anforderungen an Formgenauigkeit und Oberflächenqualität gestellt. Das Ultrapräzisionsschleifen (UP-Schleifen) versucht diesen Anforderungen durch den Einsatz hochpräziser Maschinen und feinstkörniger Diamantschleifwerkzeuge gerecht zu werden.
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Stähli Läpp-Technik GmbH
Deutschland

Wenn Flachschleifen nicht genügt…

Fotos: Stähli
Fotos: Stähli

Die Stähli Läpp Technik AG, ein international tätiger Schweizer Familienbetrieb mit 48 Jahren Erfahrung, hat sich voll und ganz dem Flachhonen, auch Feinschleifen genannt, verschrieben.

Wo früher im Finishing-Bereich das Läppen mit losem Korn im Vordergrund stand, hat die Entwicklung bei den CBN- und Diamantscheiben mit gebundenem Korn grosse Fortschritte gemacht. Dadurch wird es möglich, auch mit gebundenem Korn höchste Oberflächenanforderungen wirtschaftlicher zu erfüllen. Schnittgeschwindigkeiten von 2 - 20 m/s, kombiniert mit einer Planetenkinematik begründen den von Stähli etablierten Begriff "Flachhonen".