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Artikel mit den Schlüsselbegriffen CFK

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Kleinste Durchmesser prozesssicher beschichten: CFK und Graphit mit Multilayern bezwingen

Kleinste Durchmesser prozesssicher beschichten: CFK und Graphit mit Multilayern bezwingen

Faserverstärkte Kunststoffe, Aluminium-Silizium-Legierungen oder das im Formenbau beliebte Graphit – in Zerspanoperationen mit solchen Werkstoffen ist eine wirtschaftliche Bearbeitung oftmals nur mit diamantbeschichteten Bohrern oder Fräsern möglich. Das etablierte CVD-(Chemical Vapor Deposition)-Verfahren scheidet kristalline und nanokristalline sowie Multilayer Diamantschichten auf nahezu sämtliche Geometrien – auch kleinster Durchmesser – ab. Die Cemecon AG aus Würselen bietet dazu den entsprechenden Service, inklusive Know-how sowie Technologie.

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Mayr Faserverbundtechnik GmbH
Deutschland

Wirtschaftliche Zerspanung von CFK-komponenten für die Medizintechnik

 Wirtschaftliche Zerspanung von CFK-komponenten für die Medizintechnik

Niemand liegt gerne darauf, doch wenn es sein muss, dann sollte alles perfekt funktionieren. Die Rede ist von einem Operationstisch. Die Bearbeitung einer Einsteckzunge aus CFK wurde in einer Zusammenarbeit von Mapal und der Mayr Faserverbundtechnik analysiert und optimiert.

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Microdiamant AG
Microdiamant AG
Schweiz

Gut formuliert

Gut formuliert

Splendis ist die neue Generation von Diamantsuspensionen mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis für kleine und mittelgroße Volumen, so der Hersteller Microdiamant.

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Michael Schneeweiß, Jan Glühmann, Hans-Jürgen Schlindwein
Westsächsische Hochschule Zwickau Fakultät Automobil- und Maschinenbau Institut für Produktionstechnik IfP
Deutschland

Kühlschmierstoffe verbessern die Zerspanung von Faserverbundkunststoffen

Abbildungen: IfP
Abbildungen: IfP

Der Einsatz geeigneter Emulsionen als Kühlschmierstoff bei der Bearbeitung von Faserverbundkunststoffen wie CFK oder GFK zeigt deutliche Vorteile gegenüber der bisher etablierten Trockenbearbeitung. Dabei kann nicht nur der Werkzeugverschleiß deutlich reduziert, sondern ebenfalls die Bauteilqualität gesteigert werden. Kritische Defekte wie Schichtablösungen, Faserausrisse oder aber -überstände werden vermieden bzw. treten diese erst nach erheblich längeren Bearbeitungszeiten auf. Weiterhin ergeben sich positive Effekte hinsichtlich Gesundheitsschutz und Maschinensicherheit.

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Steffen Henze, Jan Gäbler und Eckart Uhlmann
Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST
Deutschland

Schichthaftungsprüfung von CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Schichthaftungsprüfung von  CVD-Dünnschichtdiamantwerkzeugen  mit Siliziumcarbid-Zwischenschicht

Mit Diamant beschichtete Hartmetallwerkzeuge eignen sich hervorragend für die Zerspanung von Grafit, faserverstärkten Kunststoffen und Aluminiumlegierungen. Am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig werden Siliziumcarbid-Zwischenschichten als Alternative für die bis heute notwendige Ätzvorbehandlung des Hartmetallgrundkörpers entwickelt. Ziel ist die Vermeidung einer Schwächung der Randzone des Hartmetalls sowie die Erweiterung der einsatzfähigen bzw. beschichtbaren Hartmetallsorten. Für die Entwicklung der Zwischenschicht ist es wichtig, eine geeignete Schichthaftungsprüfung zur Verfügung stellen zu können, damit die Beschichtungsqualität sichergestellt werden kann. Gemeinsam mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb IWF der Technischen Universität Berlin wurden in einem zweijährigen Forschungsprojekt umfangreiche Vergleichsuntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Partikelstrahl-, Impact- und Anwendungstests werden hier vorgestellt.

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Eckart Uhlmann, Bartek Stawiszynski, Falk Protz
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin
Deutschland

Siliziumnitride für die Anwendung als CVD-diamantbeschichtetes Vollkeramikfräswerkzeug bei der Zerspanung von modernen faserverstärkten Kunststoffen

Abbildungen: IWF

Die Zerspanung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) stellt eine der aktuellsten Herausforderungen in der Werkzeugherstellung dar. Neue Schneidstoffe und -geometrien werden entwickelt, um die spanende Bearbeitung dieser modernen Hochleistungswerkstoffe zu ermöglichen. Heutzutage werden üblicherweise unbeschichtete bzw. beschichtete Hartmetallwerkzeuge in der verarbeitenden Industrie eingesetzt, die ein nachteiliges Einsatzverhalten (z. B. hohe Schneidkantenverrundung oder Freiflächenverschleiß) nach bereits kurzer Prozesszeit aufweisen. Am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin (IWF) wird eine Alternative zum Schneidstoff Hartmetall für die Zerspanung von FVK angewendet. Verschiedene Sorten von Siliziumnitrid werden auf ihre Schneidgeometriegestaltbarkeit überprüft und der erfolgversprechendste Typ im Einsatz als CVD-diamantbeschichtetes Vollkeramikwerkzeug beim Umfangfräsen von FVK untersucht. Die Ergebnisse der Verschleißanalyse werden dargestellt.

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Stähli Läpp-Technik GmbH
Deutschland

Wenn Flachschleifen nicht genügt…

Fotos: Stähli
Fotos: Stähli

Die Stähli Läpp Technik AG, ein international tätiger Schweizer Familienbetrieb mit 48 Jahren Erfahrung, hat sich voll und ganz dem Flachhonen, auch Feinschleifen genannt, verschrieben.

Wo früher im Finishing-Bereich das Läppen mit losem Korn im Vordergrund stand, hat die Entwicklung bei den CBN- und Diamantscheiben mit gebundenem Korn grosse Fortschritte gemacht. Dadurch wird es möglich, auch mit gebundenem Korn höchste Oberflächenanforderungen wirtschaftlicher zu erfüllen. Schnittgeschwindigkeiten von 2 - 20 m/s, kombiniert mit einer Planetenkinematik begründen den von Stähli etablierten Begriff "Flachhonen".